Sonntag, 22. Februar 2015
Donnerstag, 19. Februar 2015
Bircher Müsli
In der Früh einen Apfel reiben, eine Banane in Scheiben schneiden und dazumischen! Wahlweise kann noch etwas Zimt und Honig dazugegeben werden.
Die Zubereitung ist sehr einfach, schmeckt aber sehr gut und enthält viele Ballaststoffe für einen guten Start in den Tag.
Guten Appetit! :)
Dienstag, 17. Februar 2015
Statisches Dehnen
Statisches Dehnen vor dem Sport kann die Leistung mindern und Verletzungen hervorrufen. Stattdessen empfiehlt sich für das Warm-up ein lockerer Lauf oder spezifische Übungen!
Montag, 16. Februar 2015
Ernährungsplan
Frühstück:
Ø
warmer Obst-Getreide-Brei: Apfelkompott+
Dinkelflocken+Rosinen+Nüsse kurz aufkochen
-> nächsten Tag eine Portion wärmen+
Obst dazugeben
Ø
Dinkelbrot/ Reiswaffeln/Knäckebrot/Zwieback +
Bio-Vitalaufstrich (Tomate-Basilikum, Karotte-Ingwer, Grünkern)
+Putenaufschnitt/Schinken,
Käse
-> Wichtig!! saures immer
mit basischem (Obst/Gemüse) kombinieren
Ø
leeres Joghurt/ griechisches Joghurt mit
Früchten+ Dinkelflocken+ Nüsse (Mandeln, Sonnenblumenkerne, Samen)
L
Weißbrot, Salami, Müsli mit Geschmack (Zucker!),
Milch einschränken
Mittagessen:
Ø
Suppen, Pfannen, Aufläufe, Risottos, Nudeln
(höchstens 2*pro Woche), Getreide-/Dinkellaibchen
Ø
Fleisch: Pute, Hühnchen, Steaks
Ø
Fisch: alle (nicht paniert!)
Ø
Beilagen: Reis, Kartoffeln, Gemüse
L
Würste (Gluten), Bauchfleisch, Leberkäse,
Fertigsaucen
Abendessen:
Ø
Hirse, Couscous, Amaranth, Polenta,
Gemüsepfannen, mageres Fleisch, Fisch,
Risottos, Eierspeise, Suppen, Tofu, Thunfisch, Cottage Cheese, Lachs, Topfen
L
Brot, Kohlenhydrate (außer nach dem Training)
Getränke:
Ø
pro 20kg Körpergewicht einen Liter (fördert Stoffwechsel, Fettverbrennung->
verbrannte Fette können so abtransportiert werden)
Ø
Wasser, Tee(Kräuter, Melisse, Fenchel,..),
Kaffee (ohne Zucker und wenig Milch), selbstgemachte Smoothies
L
Mineral (bläht, verursacht mehr Hunger),
Süßgetränke (Cola, Fanta,..), Energietrinks, gekaufte Smoothies (Zucker!)
Zu beachten:
ü
3 Mahlzeiten am Tag
ü
für Zwischendurch: Reiswaffeln, Zwieback, Nüsse
(keine Cashew), Gemüse, selbstgemachter Smoothie
ü
EINMAL in der Woche-> Cheat Day
ü
Eiweißlieferanten: Amaranth, Mungbohnensprossen
(Gemüse-> Wok), Tofu, Sojajoghurt, Seidentofu, Ei, Scampis, Eiweißshake,
Avocados
ü
Gemüse: Tomaten, Zucchini, Karotten, Fenchel,
Erbsen, Spinat, Champignons, Avocado
ü
Obst: Beeren, Melone, Mango, Banane
ü
Gewürze: Kräuter (frisch und getrocknet),
Kümmel, schwarzer Pfeffer
ü
Fette: Butter, Öl zum erhitzen-> Rapsöl,
Sonnenblumenöl, Maiskeimöl; kalt->Leinsamenöl, Olivenöl, Kürbiskernöl
ü
Alternativen zum Weißmehl: Reismehl, Maismehl,
Kokosmehl (Hofer)
L
Birne, Trockenobst und Steinobst sind roh schwer
verdaulich
L
roher Zwiebel, Lauch, Knoblauch, grüner Paprika,
Bohnen, Salat sind schwer verdaulich
L
Salz sehr sparsam verwenden
L
Nach mindestens einer Woche zuckerfreier Ernährung,
wird einem erst bewusst, was Zucker mit dem Körper anrichtet! Eigene
Erfahrung-> Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Müdigkeit, Verdauungsprobleme
L
Milch verschleimt -> Bei Problemen bei
Ausdauersportarten Milch und Eiweißshakes streichen; Alternative Eiweißquellen
zu sich nehmen
L
Keine Tiefkühlprodukte (schädigt Nieren)
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!
Freitag, 13. Februar 2015
Chai Latte
Zutaten:
1 Tasse (Vanille-)Mandelmilch
Chai Latte Gewürz
1 Teelöffel Haselnuss/ oder Erdnussbutter
Alles auf dem Ofen in einem kleinen Topf erhitzen und mit
einem Schneebesen die Zutaten verrühren. Wenn es zu kochen anfängt kannst du es
von der Herdplatte nehmen und in deine Tasse einfüllen!
Sonntag, 8. Februar 2015
Motivationstipps
1. Stolz und Zufriedenheit nach dem Training
Ich habe es geschafft! Du kannst auf dich stolz sein, wenn
du nach einem erfolgreichen Training das Gefühl hast, dass du heute etwas
Sinnvolles und Produktives für dich und deinen Körper getan hast. Dieses Gefühl
der inneren Zufriedenheit schafft in dir neues Selbstbewusstsein für das
kommende Training. Der Erfolg, dass du bestimmte Trainingsziele erreicht hast,
macht dir deutlich, was du in deinem Leben alles schaffen kannst. Diese Art der
positiven mentalen Programmierung nach einem Training gibt dir Kraft und neue
Motivation für die kommenden Trainingseinheiten.
2. "Die Zeit für mich"
Viele Athleten und Freizeitsportler sind sich oft nicht
bewusst, dass ein individuelles Workout ein wichtiger persönlicher Zeitfaktor
ist. Ein Workoutist ein idealer Tagesablauf, indem du dich von allen
Stresssituationen und privaten Problemen befreien kannst. Ein konzentriertes
Training ist wie Meditation in der Bewegung und befreit kurzfristig von
privaten oder beruflichen Problemen. Diese Zeit, in der du dein Workout
absolvierst, gehört dir alleine. Weder Familie, Partner oder Job können dich
bei deinem Training beeinflussen.
3. Befreie dich von einem schlechten Gewissen
Willst du dir wieder das schlechte Gewissen einreden, wenn
du heute nicht trainiert hast? Viele Athleten reden sich unsinnige
Schuldgefühle ein, wenn sie ihr Training nicht absolviert haben. Diese negative
Programmierung kann sogar so weit gehen, dass du jegliche Motivation für die
kommenden Trainingseinheiten gänzlich verlierst. Vermeide diese mentalen
Negationen. indem du motiviert dein persönliches Trainingsprogramm absolvierst.
4. Belohne dich selbst
Allein der Blick in den Spiegel, wenn du siehst, wie sich
dein Körper positiv verändert Dank deines harten Trainings, sollte Belohnung
genug sein. Motivation kann sich aber auch in physischen Belohnungen
ausdrücken. Diese müssen aber nicht unbedingt teuer sein. Schon ein
Lieblingsbuch oder neue Schuhe können als Belohnung für das Erreichen eines
Trainingszieles wahre Wunder bewirken. Vergiss deshalb nie, dir immer wieder
neue Ziele zu setzen, die an bestimmte Belohnungen als Motivation geknüpft
sind.
5. Entziehe dich deinem Alltagsstress
Bist du von einem langen Tag im Büro gestresst? Oder hat
dich ein Kunde genervt? Stress ist heute ein Auslöser für viele Krankheiten
geworden. Unsere Gesellschaft will erfolgreiche Menschen und keine Versager.
Schon alleine diese Wertvorgabe löst in vielen Menschen erheblichen Stress aus.
Besser als Zigaretten und Alkohol ist für dich ein effektives Workout, das dich
zufrieden macht und von deinem persönlichen Stress befreien wird.
6. Zieh die alten Klamotten wieder an
Warum ziehst du eigentlich nicht mehr deine Lieblingsjeans
an? Weil sie nicht mehr passen, da du zu fett geworden bist? Alleine schon
dieser Gedanke müsste dir die Motivation für jedes neue Workout geben. Stell
dir vor, wie stolz du bist, wenn du wieder wie vor zehn Jahren all deine
geliebten Anzüge, Blusen, Hemden oder Hosen tragen kannst. Gerade weil du
früher schlank warst, kannst du dies jederzeit wieder werden. Ein regelmäßiges
Workout ist hierfür die ideale Wunderwaffe.
7. Finde den richtigen Trainingspartner
Ein Trainingspartner kann sowohl motivierend wie auch
hemmend auf deinen sportlichen Erfolg einwirken. Wichtig ist besonders, dass
dein Partner dich nicht von deinen sportlichen Zielen abhält. Ideal ist der
Trainingspartner, wenn er dich zu höheren und besseren Leistungen anspornen
kann, oder deine Technik kontrolliert und verbessert. Dies sind Vorgänge, die
du meistens nicht selbst kontrollieren kannst. Achte darauf, dass der
Trainingspartner genügend Erfahrung besitzt und nicht zu viel Druck auf dich
ausübt.
8. Nutze einen erfahrenen Trainer
Wenn du wirklich markante Leistungen in deiner Sportart
erzielen willst, solltest du auf die Unterstützung eines kompetenten Trainers
nicht verzichten. Dieser kann dir mit seiner Erfahrung und seinem Wissen eine
wertvolle Hilfe für das Erreichen deiner sportlichen Ziele sein. Der Trainer
kennt sofort deine individuellen Stärken und Schwächen und besitzt die
Sensibilität, dich effektiv zu motivieren. Ein gemeinsames Training mit dem
Trainer führt auch dazu, dass du erst gar nicht über das Aussetzen einer
Trainingseinheit nachdenkst.
9. Führe ein Trainingsjournal
Wenn du deine Trainingsziele und Erfolge schriftlich in
einem Trainingsjournal festhältst, wirst du schnell bemerken, dass du schneller
deine angestrebten Ziele erreichen kannst. Das systematische Notieren der
einzelnen Trainingseinheiten und die dazugehörigen Resultate machen dich
schriftlich auf deine Erfolge aufmerksam, was ein erheblicher Motivationsschub
für das kommende Training bedeuten kann.
Montag, 2. Februar 2015
Milch- gut oder schlecht?
Was sagen
die "Fachleute" dazu?
Selbst Fachleute, wie Dr. Pudel, ehemals Präsident
der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, empfehlen die tägliche Zufuhr von
Milch und Milchprodukten als unverzichtbare Maßnahme zur Vermeidung von
Mangelerscheinungen.Der Verbraucherdienst AID geht sogar so weit zu behaupten,
dass ohne den täglichen Verzehr von Milch und
Milcherzeugnissen der Bedarf an Calcium nicht
zu decken ist.
Weiter schreiben sie: Milch macht die Knochen stark!
Milch und Milchprodukte liefern viel hochwertiges Protein, Calcium, Kalium, Magnesium, Jod und verschiedene Vitamine.
Weiter schreiben sie: Milch macht die Knochen stark!
Milch und Milchprodukte liefern viel hochwertiges Protein, Calcium, Kalium, Magnesium, Jod und verschiedene Vitamine.
Enzymreiches
Lebensmittel oder totes Nahrungsmittel:
Die meisten Milchprodukte kommen heute
pasteurisiert oder gar ultrahocherhitzt (H-Milch) in den Handel. Selbst die
viel gepriesene Frischmilch ist pasteurisiert, um vermeintlich
gesundheitsschädliche Keime abzutöten. Sie ist also kein frisches, enzymatisch
aktives Lebensmittel mehr, sondern zu einem toten Nahrungsmittel degeneriert.Durch
das Erhitzen der Milch während des Pasteurisierungsverfahrens werden die vorhandenen Enzyme vollständig
zerstört. Auch einige hitzeempfindliche Vitamine gehen während dieses Prozesses
verloren. Ausnahme Rohmilch!
Milch
zeigt hohes Allergiepotential:
Die Kuhmilch ist
als Muttermilch für das Kalb gedacht und auf dessen Bedürfnisse abgestimmt.
Milch dient im Tierreich ausschließlich der Aufzucht arteigener Nachkommen. Aus
diesem Grund sollten besonders Kinder ohne Kuhmilch ernährt werden, da das
artfremde Eiweiß die
Hauptursache für Neurodermitis und für Allergien im
Säuglingsalter darstellt.
Milch ist
stark schleimbildend:
Milchprodukte wirken von allen Nahrungsmitteln am
stärksten Schleim bildend. Dadurch kann es zu vermehrter Anfälligkeit für
Atemwegserkrankungen kommen. Aber auch unser wichtigstes Immunorgan, der
Magen-Darmtrakt verschleimt, so dass die Nährstoffe aus der Nahrung nicht mehr
optimal ausgewertet werden können. Ein Nährstoffdefizit kann die Folge sein.Der
hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren in der Milch hat einen negativen Einfluss auf
den Stoffwechsel. Ein regelmäßiger Verzehr von Milchprodukten kann letztlich
auch zur Arterienverengung führen und somit zum Herzinfarkt beitragen.
Sehr gute Calciumlieferanten mit einem ausgewogenen
Calcium-Phosphor-Verhältnis sind pflanzliche Milcharten:
- Getreidemilch: Hafermilch, Reismilch, Sojamilch
- Nussmilch: Mandelmilch, Haselnussmilch, Kübiskernmilch
- Sesammilch
Im Endeffekt muss jeder selbst
auf seinen Körper hören und sich eine eigene Meinung über die Auswirkungen von
Milch machen. Man sollte natürlich nicht aus lauter Panik vor unliebsamen Gesundheitsstörungen rigoros
jedem Milchprodukt ängstlich aus dem Weg gehen. Ab und zu mal einen
Bio-Naturjoghurt ohne den zugesetzten Fruchtmix mit den vielen künstlichen
Zusatzstoffen, oder auch ein Stückchen Käse zu essen, das verkraftet ein einigermaßen
gesunder Körper ohne weiteres.
Meine
Erfahrungen:
Durch meine eigene Erfahrung kann
ich sagen, dass mein eingeschränkter Milchkonsum durchaus seine Vorteile hat.
Ich verspüre keine Verschleimung im Hals mehr, meine Laufleistungen haben sich
erheblich verbessert und ich fühle mich weniger aufgebläht. Durch den täglichen
Milchkonsum werden einem die möglichen negativen Auswirkungen nicht auffallen,
deshalb empfehle ich 1 bis 2 Wochen Milch aus dem Ernährungsplan zu streichen
und beim nächsten Verzehr genau auf seinen Körper zu hören.
Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-ungesund-ia.html#ixzz3IEekyhcl
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